Simon the Sorcerer 2

Wie schon bei seinem ersten Abenteuer, so ist Simon auch dieses Mal mitten in den Schlamassel geschliddert. Ein Schrank als Fortbewegungsmittel, wo gibt’s denn so was! Und wieder muá er sich mit Sordid herumärgern. Nun gut, was soll’s, muá er
also den Treibstoff namens Mucusade herbeischaffen, um wieder nach Hause zu gelangen. Zunächst einmal marschiert er nochmals in die Hütte von Calypso, um sich dort mit einem Baseballschläger und einem Fäáchen grüner Farbe auszustatten. Schon einmal hier, ergreift er gleich die Gelegenheit, Alix ein wenig zu ärgern. So, nun
wird es Zeit, die Gegend zu erkunden. Er geht zur Straáe der Händler und läát sich vom Schmied dessen Leid klagen.
Natürlich kann ihm Simon bei seinen Problemen helfen (15/1/3) und darf sich als Dank eine stabile Brechstange in seine Mütze packen. Danach läát er sich im Zoogeschäft eine etwas merkwürdig
anmutende Maschine erklären, deren Benutzung er sich erst einmal für später aufhebt; klingt aber äuáerst interessant! Weiter geht’s zum Scherzartikelladen. Den Besitzer spricht Simon auf die Stinkbombenwerbung an. Leider gibt es im Moment keine Stinkbomben mehr, denn diese könnte er bestimmt gut gebrauchen. Als der Verkäufer sich die Affenmaske aufsetzt und wegsieht, stibitzt ihm Simon das Witzebuch von der Theke, hält noch einen
kleinen Smalltalk, erfährt, daá er sich bei ihm gegen Vorlage eines Musters ein Kostüm machen lassen kann und macht sich von dannen. Komische Type dieser Kerl! Sein nächster Weg führt
ihn zu de n Docks, wo er auf ein Mädchen namens Goldlöckchen trifft, mit dem er sich ausführlich unterhält und das dringend Hilfe braucht.
Er hebelt ihr mit der Brechstange die Kiste auf, in der sie sich sofort versteckt. Die Sachen, die sie vor der Kiste ablegt, eine Perücke und ein Gummidingens, sackt Simon selbstverständlich ein und schlendert weiter die Docks entlang, bis er auf einen Neger namens Un Bongo trifft, der ziemlich gefrustet ist, weil ihm seine Regenmach-Tänzer abhanden gekommen sind. Mal sehen, ob dem
Manne geholfen werden kann! Was hat Goldlöckchen doch von den drei Bären erzählt? Na, mal sehen und nix wie hin zu deren Behausung. Doch die Hütte ist komplett verrammelt. Simon mopst
sich nur den Brief aus dem Briefkasten und muá unverrichteter Dinge vondannen ziehen. Er beschlieát, dem Pfandleiher einen Besuch abzustatten. Vor dem Gebäude sitzt ein trauriger
Narr, über dessen Witze nun wahrlich keiner mehr lachen kann. Simon überläát ihm das Witzebuch und erhält dafür eine Schweineblase. Ob die wohl mal zu was nutze sein kann, mal sehen. Jetzt erst einmal nix wie rein in die Pfandleihe. Der Sekretärin
erzählt er irgend etwas und darf nun beim Boss vorsprechen. Simon interessiert sich natürlich sehr für die Rohrpost und beschlieát, einen Trick zu versuchen. Schnell legt er den Brief der Bären in die
Ablage und hofft, daá der Pfandleiher nun für ihn die Türen öffnen wird. Wrumm! Gesagt, getan, und schnell rennt Simon wieder zurück zu den Bären, wo er nun ins Haus hinein spazieren kann. In der Küche läát er schnell die Gummihandschuhe in seiner Mütze verschwinden und dreht den tropfenden Wasserhahn zu. Verdammt, die Bären kommen nach Hause! Bald schon ist der Eindringling entdeckt, und Simon wird durch den Kamin zum Brunnen katapultiert. Was soll’s, noch mal zurück zu den Bären. Schnell hat er kapiert, daá die Teddys gegenüber Goldlöckchen einen gewissen Groll hegen. Er gibt Vater Bär die Perücke und darf
sich zum Dank ein Schüsselchen Brei mitnehmen. Prima! Sein nächster Weg führt Simon zum Stadtplatz, wo er auf eine Gruppe Tänzer trifft. Er findet die Burschen zwar ziemlich beknackt, guckt
ihnen aber doch ein wenig zu. Als einer von ihnen seinen Stab zerdeppert, gibt er ihnen seinen Baseballschläger und beobachtet schadenfroh, wie dieser durch die Luft fliegt und den Chef der
Truppe k.o. schlägt. Auf seinem weiteren Rundgang durch die Lande entdeckt er auf der Händlerstraáe ein Plakat, auf dem steht, daá ein
neuer Leiter für die Tanztruppe gesucht wird. Hmmm, da war doch was! Sofort wetzt Simon zu den Docks und zeigt Um Bongo das Plakat, der auch gleich freudig davon saust, den Job zu übernehmen. Simon folgt ihm und findet einen völlig gefrusteten Neger, dem eine seiner Trommelhäute gerissen ist. Er gibt ihm die Schweineblase und
los kann’s gehen! Nun will Simon eigentlich dem Tätowierstudio einen Besuch abstatten, doch leider ist dieses geschlossen. Also zieht er die daneben an der Wand befindliche Leiter aus und klettert
hoch zu der Behausung der Verrücktengemeinschaft.
Als er den Pan Man ansprechen will, erfährt er, daá dieser leicht abwesend ist und man sich mit ihm nur schriftlich auseinandersetzen kann. Vom Fish Man bekommt er einen Notizblock, mit dessen Hilfe er sich nun mit dem Pan Man „unterhalten“ kann. Selbstverständlich probiert er das sofort aus
und tatsächlich, es funktioniert. Er erhält von ihm eine Broschüre der Verrücktenvereinigung und den Hinweis, daá die Vereinigung noch dringend einen Breiträger braucht. Simon stülpt sich die
Breischüssel über den Schädel und bekommt daraufhin das Startset zum Beitritt in die kuriose Vereinigung. Simon untersucht natürlich sofort den Inhalt des Säckchens und fördert einige nützliche
Dinge zutage. Klasse!So, jetzt ist genau die richtige Zeit, sich mit der Maschine im Zoogeschäft zu befassen. Simon marschiert stracks dorthin und benutzt die Gummihandschuhe, um sich  die Schildkröte aus dem Käfig zu greifen. Diese steckt er in den rechten Käfig der Maschine, stellt den Hebel auf „minus“ und drückt den grünen Knopf. Schon hat er die Schildkröte von ihrer Leuchtkraft inform von
Leuchtaalen separiert. Er nimmt die Schildkröte aus dem Käfig und stellt stattdessen das Glas mit den erloschenen Glühwürmchen hinein. Nun stellt er den Hebel auf „plus“, drückt den grünen Knopf und erhält herrlich leuchtende, frisch aufgeladene Glühwürmchen, die er sofort in seiner Mütze verstaut. Langsam hungrig geworden, beschlieát Simon bei Muc Swamplings vorbei zu schauen. Von dem
Typ vor dem Rest aurant erhält er ein paar Informationen, einen Gutschein und einen Luftballon. Ein kleiner Gang um das Gebäude herum bringt Simon in den Besitz einer prima Angelrute, die
in einem Mülleimer ihr Dasein fristet. So, jetzt wird’s aber Zeit für etwas Nahrhaftes. Simon betritt das Restaurant und bekommt für den Gutschein und etwas Bares ein Kindermenue. Igitt, nicht eábar,
aber vielleicht noch nützlich! Der Versuch, hinter die Tresenklappe und hin zu seinem Freund dem Swampling zu gelangen scheitert am
Bedienungspersonal und so unterhält er sich mit dem Tätowierer, der nicht vor zwei Uhr arbeiten will, hört sich das Leid des Anorakmanns an und beschlieát dann, die Swamplingfigur aus der
Menuetüte dem Scherzartikelverkäufer als Muster für ein Kostüm
zu bringen. Gesagt getan, die Figur ist abgeliefert, doch es fehlt grüner Stoff für das Kostüm. Also geht Simon zu dem fetten Stoffhändler, der ihm für eine kleine Gegenleistung grünen Stoff
verspricht. Schon findet sich Simon in einer Grotte wieder, in der er eine Zauberlampe suchen soll. Geschafft, nach schier nicht enden wollender Rubbelei findet er die richtige Lampe. Er ruft den
Fettwanst und übergibt sie ihm. Doch Pustekuchen, grüner Stoff ist aus und Simon erhält nur weiáen. Nun ist guter Rat teuer. Eine Erleuchtung ereilt den Held und schnell flitzt er zum Brunnen, kippt die grüne Farbe ins Wasser, legt den Stoff neben den Waschkorb, hält ein kleines Schwätzchen mit den Waschfrauen und kann sich dann den frisch gewaschenen, nun grünen Stoff wieder einstecken.
Diesen bringt er zum Scherzartikelverkäufer und erhält nach kurzer Zeit ein wirklich tolles Swamplingkostüm. Wieder auf der Straáe erinnert er sich an den Jungen, der mit einem Ballon davon geflogen ist.
Hmmm, vielleicht kann er das auch, aber einer reicht wohl nicht. Er erinnert sich, daá ihm der Typ vor dem Restaurant keinen zweiten geben will, weil er schon einen hat, also bindet Simon seinen Ballon
an das Gitter neben dem Schmied, holt sich einen zweiten Ballon, bindet auch diesen an, geht wieder zum Restaurant und läát sich einen dritten geben, den er aber in seiner Mütze behält. Zeit für
einen Besuch beim Swampling! Simon betritt das Restaurant, zieht sich das Kostüm an und kann nun ungehindert hinter die Theke in die Küche. Dort steigt er die Treppe hinauf und steht endlich vor
seinem alten Freund dem Swampling, der sich mächtig freut Simon wieder zu sehen. Himmel, schon wieder Swamp stew! Was soll’s, Simon schnappt sich den Eimer und macht sich auf in den
Sumpf. Um dorthin zu kommen, muá er erst einmal zur Pfandleihe. Dort öffnet er mit der Brechstange das Gitter am Boden vor dem Haus und steigt hinab in die Tiefe. Nach einem kurzen Stück
wird es so dunkel, daá er die Glühwürmchen zur Erleuchtung benutzt. Nun kann es weitergehen, über eine Leiter gelangt Simon zu den Sümpfen, wo er auf eine Frau trifft, die für die Touristen die
Seejungfrau spielt und auf ihre Ablösung wartet. Von ihr erfährt er von dem legendären Schwert. Sage oder Wahrheit? Später. Zunächst probiert Simon seine Angel mit der Made als Köder im See aus und fängt einen fetten Fisch. Boa! So, jetzt muá er sich  aber um den Schlamm für das Mahl kümmern. An einer kleinen Brücke bindet er das Bungee-Seil an die Railing und seine Füáe und springt dann mit dem Spezial-Schlammeimer in die Tiefe, um sich eine gute Portion von dem köstlichen Schlamm zu besorgen. Diesen bringt er auf bekanntem Weg zu seinem Freund Swampling, der sofort hocherfreut anfängt, sein Stew zu kochen. Bevor Simon sich
nun verziehen kann, wird ihm noch ein Glas des köstlichen Fraáes aufgezwungen. Na gut, wenn’s denn sein muá, seufz! Da dieses Zeug so entsetzlich stinkt, beschlieát Simon, es dem Scherzartikelverkäufer zu bringen. Vielleicht kann er es für Stinkbomben gebrauchen. Klar, Simon hatte den richtigen Riecher. Mit einer Stinkbombe ausgerüstet macht er sich auf den Weg zum
Magierwettbewerb. Hier meldet er sich beim Pförtner ordentlich an und betritt das Zelt. Er versucht zwar, sich mit den Zauberern zu unterhalten, doch mit wenig Erfolg. Er schmeiát die Stinkbombe auf
den Boden. Nach einiger Zeit sitzt im Zelt nur der Schwerhörige. Da dieser erkältet ist, hat er von dem fürchterlichen Gestank nix mitbekommen. Also kippt ihm Simon etwas von dem Swamp shake ins Hörrohr, so daá dieser nun völlig taub ist. Nun schnappt er sich schnell das liegengebliebene Zauberbuch und mogelt sich in der Reihenfolge vor. Mithilfe des Zauberbuches gelingt es Simon nun,
sich den Rang des offiziellen Magiers zu ergaunern. Der nächste Gang führt ihn zum Schloá, wo ihn die Wachen nach Abgabe einer kleinen Gebühr passieren lassen. Am Tor zeigt er dann seinen
gerade erworbenen Magierausweis und kann eintreten. Im Innenhof trifft er auf den Prinzen, einen ziemlich verwöhnten Bengel, der partout ein Schwert haben möchte. Diese Kids heutzutage! Simon
betritt schnell das Schloá und dort das Kinderzimmer. Hier hebt er eine Rassel und eine Tröte auf, schiebt den Keil unter die Wiege, damit sie stoppt, zieht das Rädchen von der Wand und verläát
schnell wieder das Zimmer mit dem schreienen Baby.
Jetzt betritt er den Thronsaal, wo er vom König den Auftrag bekommt, sich um das Baby zu kümmern. Hilfe, auch das noch! Bevor er den Thronsaal wieder verläát, lockt er geschickt den Seehund mit dem Fisch in seine Mütze und hat somit das
königliche Siegel zur Verfügung. Clever, clever! Nun ziemlich offiziell ausgestattet, macht er sich wieder auf den Weg zu den Sümpfen, wo er die Seelady mit dem königlichen Siegel davon überzeugen kann, daá er ihre Ablösung ist. Schnell ergreift sie die Gelegenheit, läát die
Taucherausrüstung liegen und macht sich von dannen. Sofort schnappt sich Simon die zurückgebliebenen Sachen, pumpt mit den Lufttanks sein Plastikdingens auf, das sich als Schlauchboot entpuppt, und paddelt ans andere Ufer. Leider ist er nicht von adligem Geblüt und kann so das dort befindliche Schwert nicht aus dem Stein ziehen. Jetzt hat er eine Idee. Schnell läuft er zurück zum Restaurant und in bekannter Manier in die Küche. Hier steckt er das Rädchen in die Uhr, die sofort wieder einwandfrei funktioniert. Als
Simon nun wieder das Restaurant betritt, ist der Tätowierer schon verschwunden. Also führt sein nächster Weg genau dorthin. Doch auáer einem Reklamezettel erhält er leider nix. Aber was soll’s, das
ist doch genau das richtige für den Anorakmann. Also nix wie zurück zum Restaurant und ihm den Wisch gegeben. Der kleine Kerl saust
natürlich sofort los zum Tattoo-Studio und Simon nix wie hinterher. Mensch was ein Glück, Simon ist nun der 1000. Besucher und kann sich ein Tattoo aussuchen. Seine Wahl fällt natürlich auf das mit
den Schwertern, was ihn zum Anschein hin blaublütig macht. Mal sehen, ob es funtioniert! Wieder am See, geht es nochmals per Paddelboot ans andere Ufer und jetzt mit aller Kraft – hauruck – das Schwert aus dem Stein gezogen. Puh, geschafft! Das Schwert tauscht Simon gleich beim Prinzen gegen das Pusterohr samt Erbse
und macht sich auf in das Zimmer der Prinzessin. Logischerweise braucht er nun nur noch die Erbse unter ihre Matratzen zu legen, um sie zu wecken. Selbstverständlich klappt das auch und sie gibt ihm einen Lutscher, mit dem er das Baby beruhigen soll. Dieses hat aber überhaupt gar kein Interesse an dem Lolly und pfeffert ihn aus dem
Fenster. Schnell läuft Simon wieder in den Garten, hebt den Lolly auf und geht sofort zum Swampling, hält mit diesem einen ausführlichen
Plausch, um danach seinen Kids den Lutscher zu geben, was ihn in den Besitz der Milchflasche bringt. Mit dieser ist es nun ein Kinderspiel, das Baby im Schloá zu beruhigen. Sofort geht Simon nun
wieder in den Thronsaal und darf nun das Treppenhaus zum Turm betreten. Oben angekommen trifft er auf zwei ihm schon bekannte Gestalten, die ihn nicht vorbei lassen wollen. Unsanft wieder in
den Thronsaal befördert, und wieder die Treppe emporgeklettert, benutzt er den klebrigen Swamp stew mit dem Pentagramm und macht somit die Kerlchen bewegungsunfähig. Schnell rast er zur
Händlerstraáe, wo er nun mithilfe der drei Ballons zum Turmzimmer des Schloáes emporschweben kann. Getreu dem Motto „immer mitten rein“ latscht Simon auf den roten Teppich und findet sich im nu durch einen Tunnel mitten im Schatzraum wieder.
Und hier ist es, lang gesucht und doch gefunden: der Spezialtreibstoff! Schnell sackt er diesen ein und macht sich wieder auf den Rückweg. Doch kaum hat er sich nach unsanfter Landung auf den Weg zu Calypso’s Hütte gemacht, wird er auch schon
von Piraten gefaát, auf ein Schiff verschleppt und zueinem Neger gesperrt; daá dabei der Spezialtreibstoff den Besitzer gewechselt hat, versteht sich von selbst, oder? Also, auf ein neues! Mithilfe
seines Zauberbuches kann sich Simon schnell befreien. Der Neger ist nicht auf ein Pläuschchen aus, also nimmt Simon sich die Augenklappe von dem am Boden liegenden Schädel und will die Stiege hinauf klettern, wobei er vom Kapitän gestoppt wird. Nach nicht enden wollender Diskussion mit diesem und einem Matrosen wird Simon in die Kapitänskajüte als Boy gesteckt. Welch Schicksal!
Nachdem der Kapitän die Kajüte verlassen hat, liest sich Simon dessen Tagebuch aufmerksam durch und nimmt die darin befindliche Ansichtskarte an sich. Danach steckt er sich einen der Papageien in die Mütze und geht an Deck. Der dort arbeitende Pirat tauscht mit ihm seine Sonnenbrille gegen die Augenklappe und widmet sich höchst zufrieden wieder seiner Arbeit. Den hämmernden Piraten schupst Simon unsanft von Bord, was ihn in
den Besitz von Hammer, Nägeln und einem an der Railing liegendem Brett bringt. Nun stiefelt er nochmals in den Zellenraum und borgt sich vom Neger ein Schweiágerät. Was der Kerl wohl damit wollte? Wieder am Heck des Schiffes betritt er nun die nächste Kajüte, in der er in einer Wurfscheibe ein Messer findet. Schnell zieht er es hinaus und schneidet damit die Seile der Hängematte durch,
womit er den darin schlafenden Kerl auf die Bretter befördert. Zweck der ¨bung waren natürlich die über der Hängematte befindlichen Streichhölzer, die hiermit in Simon’s Besitz übergehen. So, nun wird es Zeit, sich mal den Ausguck des Schiffes anzusehen. Simon klettert die Seile hoch und landet bei einem schlafenden Piraten. Vor das dort oben befindliche Teleskop klemmt er die Ansichtskarte und klettert wieder hinunter. Nun aber nix wie zum
Steuermann. Von diesem erfährt er die Funktion des Papagei-Kompasses und tauscht flink selbigen gegen den aus der Kapitänskajüte aus. So, wo kann denn nur der Spezialtreibstoff sein? Simon klettert wieder runter auf’s Deck und will gerade dem
groáen Vorhängeschloá mit dem Schweiábrenner zu Leibe rücken, als der Kapitän auftaucht. Sobald dieser wieder hinter der Tür verschwunden ist, nagelt Simon das Brett vor die Tür und kann sich nun ungehindert dem Schloá widmen. Schnell hat er es aufgeschweiát und ist durch die Luke hinab geklettert. Und, da ist er wieder, sein Spezialtreibstoff! Jetzt heiát es, vom Schiff zu kommen. Simon läuft wieder hoch zum Steuermann, kaut sein Kaugummmi weich und klebt damit den Papagei in der richtigen Position fest. Nun geht er wieder an Deck und registriert erfreut, daá sein Trick funktioniert hat. Schon bald strandet er auf der Insel, die er schon
auf der Ansichtskarte gesehen hat. Er hebt die kaputte Schaufel auf und, ach du Schreck, schon wieder ist der Treibstoff weg und mit ihm seine ganzen Sachen. Er sieht gerade noch, wie ein Strandgänger das Treibstoffglas in seine Karre legt. Was nun? Simon redet mit Engelszungen auf den Kerl ein, und – erreicht nix! Er hebt das Handtuch auf und geht in den Dschungel. Hier trifft er auf den
ihm schon bekannten Jungen. Im Tausch für eine Muschel gibt er ihm seinen Ballon wieder, steckt sich den Holzstock in die Mütze und betritt eine Höhle. Hier entdeckt er eine Flasche, in der sich ein
Geist befindet. Leider ist dieser völlig beschwipst und kann ihm so nicht helfen. Da muá sich Simon schon was einfallen lassen. Er verläát die Höhle wieder und gelangt ein Stück weiter an eine Cafebar vor dem ein Hund steht. Die grimmige Bulldogge verwandelt Simon schnell in ein kleines Hündchen und steckt sich dieses in die Mütze. Er betritt die Bar und bekommt von der Bedienung eine Tasse entkoffeinieren Kaffee, bäh! Nach einem
Schläfchen, war wohl Schlafpulver in der Tasse, bestellt er sich eine zweite Tasse, steckt diese ein und verläát die Bar. An der Wegkreuzung trifft er auf einen Händler, der Koffeintabletten anbietet.
Leider hat Simon kein Geld. So hebt er nur die am Boden liegende Pfeife auf und geht weiter. Er befindet sich nun an einer Art Foltermaschine. Er unterhält sich ein biáchen mit dem am Felsen
gefesselten Typen, schaltet die Maschine auf „ein“ und geht weiter zum Generator, der diese Maschine antreiben soll. Dort setzt er den Hund auf die Laufrolle, pustet einmal in die Trillerpfeife und
– klappt doch! Nun marschiert er zum Limbo- Wettbewerb. Da die Bedingungen zu gewinnen ein wenig übertrieben sind, pustet Simon in seine Trillerpfeife, lenkt mit dem Geschrei des nun Gefolterten die Leute ab und behauptet dann dreist, die Bedingungen erfüllt zu haben, womit er nun im Besitz des benötigten Geldes ist, um sich die
Koffeintabletten kaufen zu können. Genial! Das tut er auch gleich und mischt sie in den Kaffeepot – richtiger Kaffee, der könnte Tote erwecken! So, jetzt aber nochmals zum Treibstoff! Simon geht zurück zum Strand, steckt den Holzstab in das Schaufelteil und baut eine riesige Sandburg mit einer  Fallgrube davor. ¨ber diese legt er das Handtuch und darauf die Muschel. Er erzählt dem
Strandläufer von der Muschel und schwupps ist dieser auch schon in die Falle getappt. Simon nimmt sich seinen Treibstoff von der Karre, geht zurück in die Höhle und ruft wieder den Geist. Nachdem die
Versuche des Geistes, Simon wieder nach Hause zu befördern, kläglich versagen, kippt er ihm den starken Kaffee in die Flasche. Wow, wieder ganz bei Sinnen klappt auch die Beförderung. Doch
kaum in Calypso’s Hütte angekommen, erfährt er von Alix‘ Entführung. Was soll’s, also nix wie auf den Löwen und die Rettungsaktion gestartet. Nach längerem Ritt findet sich Simon in einem Zelt voller Goblins und kurz später in einer Zelle in
Gesellschaft von Alix wieder. Von der bekommt er eine Haarnadel, mit der er die Zellentür öffnet. Drauáen erwartet ihn sein Doppelgänger (?), der ihm zur Flucht verhilft. Da er die Goblinwachen nicht überwinden kann, marschiert er erst einmal los in Richtung Vulkan, wo er eine Sprühflasche und ein Pflanzenbuch findet. Weiter geht es zu einer kleinen Hütte, in der er sich über Rollenspiele informiert. Er steckt sich drei Flaschen Mineralwasser und ein vollgeschnieftes Taschentuch ein und verläát die Hütte in Richtung Wald. Hier trifft er wieder einmal auf den Jungen und eine ganze Sippe Holzwürmer, die – das kennt man ja schon – ein
Stück Holz haben wollen, allerdings diesmal, um für Simon ein Souvenir herzustellen. Etwas weiter gelangt er in eine Höhle, in der drei Hexen gewaltige Kommunikationsprobleme haben. Wieder drauáen, versucht er die Katze zu fangen. Leider vergeblich. Er folgt ihr in die kleine Hütte, schlieát die Tür und kann sie nun leicht einfangen. Er flitzt zurück zum Vulkan und schlürft mit dem Strohhalm eine Flasche Wasser leer. Jetzt hält er der Pflanze die Katze als Köder vor die Nase. Das fleischfressende Gewächs fängt sofort gierig an zu sabbern. Simon nimmt mit der leeren Flasche das
gesabberte Sekret auf, saust damit zu den Goblinwachen und füllt das Naá in deren Trinkbecher. Nun weckt er die Wachen auf, läát sie ihre Becher leer schlürfen und hat sie schon im Tiefschlaf.
Er nimmt das Horn vom Zaunpfahl und kann nun ungehindert das Camp betreten. Im Lager sieht er einen Typen gefangen in einem Wagen. Für ein biáchen Parfum will er ihm Holz überlassen. Was
nun? Simon betritt das groáe Zelt und stattet sich mit Pfeffer und Lebensmitteln aus. Den Pfeffer pustet er dem Typen in der Karre ins Gesicht. Als dieser niest, gibt er ihm das verschnodderte Taschentuch. Nun füllt er etwas Wasser in die Parfumflasche. Mittlerweile furchtbar erkältet, kann der Typ nix mehr riechen und freut sich über das tolle neue Parfum. Simon hat ihn ausgetrickst und das Holz wandert in seine Mütze. Etwas weiter spielen zwei Goblins. Simon kippt etwas Wasser ins Feuer, worauf die sich entwickelnde Qualmwolke den Spielern die Sicht nimmt. Schnell mopst Simon dem linken etwas von seinem gewonnenen Zeug.
Als beide wieder sehen können, gibt’s Krach und Simon kann sich die gezinkten Würfel einsacken. So, nun nochmal etwas Wasser aus der Hütte geholt und ab wieder in den Wald. Hier verabreicht er
dem Jungen die Lebensmittel und das Wasser, bis dieser einen Blähbauch hat. Schnell grabscht er sich dann das Vergröáerungsglas und geht weiter zu den Holzwürmern, bei denen er sich aus dem
Holz ein Gewiá knabbern läát. Wieder bei den Hexen angekommen, gibt er der ersten das Gebiá, der zweiten das Horn und der dritten das Vergröáerungsglas. Da jetzt die Verständigungsschwierigkeiten
behoben sind, haben die drei schnell ein Elixier gebraut, von dem Simon sich etwas in eine leere Flasche füllt. Damit spaziert er jetzt wieder zur kleinen Hütte. Dort angekommen bietet er einem der
Spieler das Elixier zum Trinken an und schwupps hat sich dieser in einen Hund verwandelt. Simon sackt ihn ein und nimmt seinen Platz am Spieltisch ein. Mit seinen gezinkten Würfeln hat er schnell
gewonnen – ein Buch mit Tapetenmustern. Prima, damit kann er endlich die Wachen am Schloátor passieren. Im Schloá nimmt er den Teppich von der Wand und betritt den Generatorraum. Hier tränkt
er den Teppich in der Schweiápfütze, wringt selbigen in die Sprühflasche und schaltet mit dem groáen Hebel das Licht aus. Jetzt kann er sich auf den Weg in die Höhle zu dem Ungeheuer
machen. Das Vieh muá ausgetrickst werden. Sehen tut es schon nix mehr. Also sprüht sich Simon mit dem Goblinschweiá ein, verwandelt das Hündchen in Hausschuhe, zieht sich diese an die
Füáe und kann nun den Raum durchqueren. Puh, das war
knapp! Den Gang weiter hinunter gelangt Simon nun in ein Labor. Hier nimmt er sich aus dem Regal einen Schraubenzieher, montiert Sordid’s Hand ab und benutzt sie auf dem Gerät an der Wand.
Die Tür öffnet sich und der Zeitstab ist gemopst. Es folgt eine wilde Jagd an deren Ende sich Simon auf einer Biomaschine wiederfindet.
Sordid’s und Simon’s Seelen wechseln die Körper. Als dann Calypso mit dem fliegenden Kleiderschrank auftaucht, verschwindet damit Sordid in Simon’s Gestalt und treibt nun wieder sein Unwesen.

(online seit 1998)